Sehr versteckt! Wer hat’s schon entdeckt?

Uncomfortable Objects. Finding Oneself Outside.

© Christina Dilk

So heißt dieses Kunstwerk von Mariana Castillo Deball. Es befindet sich im Zwehrenturm im Fridericianum und bleibt damit leider etwas im Verborgenen. Dabei ist es groß, bunt und besteht aus mindestens zehn verschiedenen Materialien wie zum Beispiel Gips, Sand, Nachbildungen archäologischer Artefakte, Textilien oder Werkzeuge. Ausgangspunkt für das Kunstwerk ist die Geschichte der Wissenschaft und der Alchemie in Kassel. Die gebürtige Mexikanerin arbeitet mit historischen Objekten, setzt sie neu zusammen und lässt sie somit in einem neuen Licht erscheinen. Alles, was Castillo Deball findet, wird irgendwie verarbeitet. Dabei spielt der Zufall eine große Rolle und die Tatsache, dass keine ihrer Werke einer bestimmten Disziplin folgen. Auch hier in der „Ansammlung unbehaglicher Objekte“, bestehen viele Disziplinen nebeneinander. Es ist weder Archäologie, noch bildende Kunst oder Philosophie. Es ist von allem ein bisschen und bietet daher viel Diskussionsstoff.

Die „Uncomfortable Objects“ sind sehenswert!

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