dOCUMENTA (13) wieder im Fernsehen!

3sat zeigt einen Report über „unsere“ Kunstausstellung im Rahmen seiner Sendung ‚Museums-Check‘.

Moderator Markus Brock, der sonst eigentlich in festen Museen unterwegs ist, stellt diesmal die Highlights der dOCUMENTA (13) in Kassel vor. Es wird eine Zwischenbilanz gezogen und Brock trifft verschiedenste Menschen, u.a. Besucher, Künstler, Macher, Weithergereiste und Einheimische.

Der „Museums-Check“ ist zu sehen am Sonntag, den 19.8. um 19:10 Uhr auf 3sat.

Weitere Infos hier.

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TV-Tipp für Kinder, Eltern und Interessierte!!

© Christina Dilk

Ki.Ka zeigt am 30.07., 31.07. und 01.08. jeweils einen 10 minütigen Beitrag zur dOCUMENTA (13). Hierbei werden Fragen zur modernen Kunst geklärt und einige Kunstwerke gezeigt. Es geht rasant über die Kunstausstellung und vielleicht wird der ein oder andere Kunstmuffel doch noch vom Fieber gepackt!

Immer um 20:00 Uhr geht’s los!

Weitere Infos unter:
Ki.ka – Was ist Kunst?

Das Gloria Kino – Filmprogramm zur dOCUMENTA (13)

Kennen Sie das? Sie haben sich im Kino einen Film angesehen, der Sie hinterher zum Nachdenken veranlasst hat? Genau das ist auch das Ziel der Filme, die im Gloria Kino gezeigt werden.

© Denise Hoffmann

In dem für die dOCUMENTA entwickelten Filmprogramm werden Kontroversen und Widersprüche der einzelnen Filmemacher im Bezug zur Gesellschaft aufgezeigt. Durch das Mitwirken der zahlreichen Künstler aus unterschiedlichen Ländern geschieht dies aus vielen abwechslungsreichen Blickwinkeln, zu verschiedenen Augenblicken und an unterschiedlichen Orten.
Das Programm ist in drei Themenbereiche unterteilt: „Verbotenes und Populäres Kino“, „Künstler und Filmemacher“ und „Afghanistan“.
In dem ersten Teil werden Filme gezeigt, die – wie der Titel bereits vermuten lässt – in den Ursprungsländern verboten oder zensiert wurden. Diese Filme werden kombiniert mit solchen, die ihrerseits sehr bekannt und beliebt waren und große Besucherzahlen zu verzeichnen hatten. Diese Konfrontation der Gegensätze soll den Betrachter dazu veranlassen, selbst herauszufinden, welche Art von Kunst er vorzieht und welche Werte er ihr zuspricht. Anders als es ihm die Gesellschaft durch Verbote und Zensuren vorenthält und verbietet.
In dem Programmpunkt „Künstler und Filmemacher“ haben verschiedene Künstler ihre ganz eigenen Impressionen in den Filmen verarbeitet und damit auch zur Ausformung der dOCUMENTA (13) beigetragen. Hier werden beispielsweise Arbeiten der Kunstausstellung gezeigt, teilweise handelt es sich dabei sogar um Erstvorstellungen.
Im dritten Programmpunkt werden afghanische Filme vorgestellt. Hier werden fiktionale und dokumentarische Filme, neue Arbeiten –  sowie ältere und weniger bekannte Filme gezeigt. Das Ziel ist es, dadurch zu veranschaulichen, welche Art von Werten über Filme zum Ausdruck kommen und wie diese weiterhin umgesetzt werden können. Die Filme sollen außerdem andere Seiten von Afghanistan aufzeigen, die in den Alltagsmedien wie z. B. durch Nachrichten im Fernsehen, nicht vermittelt werden.

Das Filmprogramm wird mit einer einwöchigen fortlaufenden Filmvorführung beendet werden, die „Three Little Pigs“ (dt.: „Drei Kleine Schweinchen“) heißen und vom Filmemacher Albert Serras inszeniert wird. Bei den Protagonisten dieses Stückes handelt es sich um drei wichtige Personen der Geschichte: Johann Wolfgang von Goethe, Rainer Werner Fassbinder und Adolf Hitler. Als Schauplatz dienen verschiedene Orte in Kassel.

Auch werden Filme aus dem Programm im Open-Air-Kino gezeigt. Bei gutem Wetter lassen sich dort schöne Filmabende verbringen.

Gloria-Kino am Ständeplatz, Friedrich-Ebert-Str. 3
Open-Air-Kino im Kulturzentrum Dock 4, Untere Karlsstr. 4

Karten können für 7.50,- € erworben werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.filmladen.de

(dh)

„We are all one“ – Die „Klau Mich Show“

Klau Mich
Radikalismus in der Gesellschaft trifft auf TV Experiment
von Dora García

    „Autorität, die Institution, ist in vielen Kämpfen in zahlreichen Feldern herausgefordert worden, vor allem aber dort, wo sie   den Menschen am stärksten die Luft zum Atmen raubt: im Gerichtssaal, im Museum, im Gefängnis, im Irrenhaus; in der Schule, der Regierung, der Armee, der Familie.“  Dora García

 „Klau Mich, Piratenpartei und Kommunikationsguerilla“ vom 22. Juni 2012

Dora García

Jörg Ruckel, Jan Mech, Darsteller, Publikum
© Daniela Rieß

Was erwarten wir von einer Bühne? Das sie bespielt wird. Natürlich! Und auch hier bricht dOCUMENTA (13) Gewohnheiten und Erwartungshaltungen. Die „Klau Mich Show“, konzipiert von Dora García, realisiert mit einer Vielzahl von Teilnehmern, unter anderem dem Offenen Kanal Kassel und dem Theater Chaosium aus Kassel, ist alles andere als eine reine Bühnenshow zum Konsumieren. Sie lebt von der Partizipation und der Ad-Hoc-Gestaltung durch das Publikum, mit dem Publikum. Mittendrin also. Mal wieder. Kommunizieren statt bloßes Antizipieren. Den Nebenmann, die Nebenfrau kennen, ein paar Worte wechseln. Und dann geht es schon los! Klappe, die erste!

„Es gibt hier kein krank oder gesund mehr – es gibt nur Spieler!“
Nein, los geht es noch nicht. Erst kommt der Moderator Jan Mech. Mit einer Begrüßung. Englisch und Deutsch. Und mit einer Anleitung, auch für das Publikum. Das wird nämlich nicht allein sein. Ein „professionelles Publikum“ wird Anregungen geben, Vormachen, Vorklatschen, zeigen, wie es geht, bei einer Show wie dieser dabei zu sein. „Wenn Sie da Unsicherheiten haben, wann es ein guter Moment ist zu klatschen“, so der Moderator, „dann orientieren Sie sich ruhig an unserem professionellen Publikum.“ Gestellt wird es vom Theater Chaosium aus Kassel, das durch seine zahlreichen Aufführungen bereits regionale Bekanntheit erlangt hat. Soziokulturelles Theater von Menschen mit und ohne Psychoseerfahrungen. Krank oder gesund. Wo verwischen diese Kategorien nicht? So auch auf der Bühne.

Die Kunst des „Bravo“
Gut, nun sind wir eingeführt in die Techniken des Publikum-Seins. Geht es jetzt los? Ja, wir steigen ein. Ach, nein. Nun üben wir erstmal Begeisterung. In verschiedenen Graden. Ja, erst ein wenig Klatschen. Dann ein wenig lauter, mit „Prima“-Rufen. Wir steigern uns!
„Ich verwirre Sie.“ Der Moderator. „Es ist sehr viel Eigenverantwortung, wie Sie sehen gerade, aber das gefällt mir sehr gut. Wenn Sie unschlüssige Reaktionen haben, ist uns das natürlich auch sehr willkommen. Ich werde Sie nicht zurechtweisen.“
Ja, wir wollen sie übernehmen, diese Eigenverantwortung. Wir wollen dabei sein, mitten drin sein. Und nicken doch noch recht Schüchtern mit dem Kopf in der Hoffnung doch nicht der oder diejenige zu sein, die auf die Bühne geholt wird. Bitte nicht. Bitte lass es endlich los gehen. Und bitte, lass uns doch ein klein, klein wenig dabei sein! Los geht’s!

Das Paar auf der Bühne. Wie es uns in viele dieser wohl gekannten Wohnzimmer zieht. Ein Streit. Eine Unsicherheit. Der eine geht. Sie bleibt. Und: Es kommt das professionelle Publikum herein. Sind wir endlich erleichtert, dass wir nun vielleicht ein wenig Spicken können, Abgucken, wie es geht? Wir erfahren:
„Heute geht es um nicht weniger als Klau mich, HAIR, Gegenkultur, Antiinstitution, die Lizenz zum Töten, Antiautorität, die ödipale Nachkriegssituation, historisches experimentelles Theater, historische Avantgarde, Piraten, Sprache, Demokratie, Transparenz, Bürgerrecht, Informationsgesellschaft, Symbole, Performance, Rituale, und Mitbestimmung.“
Musik setzt ein.

When the moon is in the Seventh House
And Jupiter aligns with Mars
Then peace will guide the planets
And love, will steer the stars

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Von „Hair“ lernen
Heute soll die Kommune, die 68‘er Thema sein. Und dann „Hair“? Nein, plakativ ist das nicht. Wir werden mehr erfahren. Und richten unsere Blicke auf: Rainer Langhans, Mitglied der Kommune I, Autor, Filmemacher, Aktivist, betritt die Bühne. Langhans, der Kontakt zu Baader und Ensslin hatte, zunächst eine Vision teilte. Jedoch nicht die Mittel und sich daher von der Gruppe (RAF) distanzierte. Langhans, Autor des Buches „Klau mich“ (1978). Ihm folgt Joachim Scharloth, Linguist und Autor des 2010 Buches „1968. Eine Kommunikationsgschichte“ sowie Jessica Miriam Zinn, Repräsentation der Piratenpartei Deutschlands.

Erstmal setzen. Denn hier. Hier dreht es sich um „Hair“, das erfahren wir alsbald. Bei „Hair“ ging es immer darum, dabei zu sein. Teil eines Ensembles zu sein. Die „vierte Mauer“ zu durchbrechen. Die vierte Wand, zwischen dir und mir, Ihnen und uns, zwischen Publikum und Schauspielern, sie soll durchbrochen werden. Die vierte Wand, die uns alle trennt, sie ist am Rand der Bühne, im Kopf, in den Formaten.
Bei „Hair“ war es anders. Da konnte das Publikum die Bühne genießen, dabei sein. Die vierte Wand wurde zerbrochen. 1968. Ist heute! Heute!

Ja, wir! We are all. We are all!

„Diesen fundamentalen Moment können wir alle erneuern.“ Diese Erfahrung der Aufhebung von Getrenntheit. Nicht nur zwischen Publikum und Bühne. Diese konventionelle Polarisierung durchbrechen. Das Publikum muss dabei mithelfen. Rufen, wie bei Hair! „We are all one. We are all one.“
„Seid bewusst, dass ihr hier seid. Wir teilen uns einen Raum und eine Zeit.“
Alle zusammen erheben. Alle aufstehen. Die Nebenfrau. Den Nebenmann anschauen. „Wir teilen eine wunderbare Präsenz, in einem wunderbaren Raum.“
Alle auf die Bühne. Wir sind alle eins. Wir teilen einen wunderbaren Raum. Das liebe professionelle Publikum, hilft den Amateuren, die noch nicht so sehr vertraut mit der Bühne sind. Ja, wir sind alle eins. „Wir bestehen alle aus den gleichen Partikeln und den gleichen Teilen. (…) Wir atmen die gleiche Luft.“
Shake Hands. Diese Energie gemeinsam aufnehmen. In einen gemeinsamen Rhythmus bringen. Wir kommen ganz nah dran. An Hair. Wir sind Hair. Wir sind hier!

„We are all one. We are all one. We are all one. We are all one.“

Nach 45 und das Erbe von 68
Nach diesem Beginn müssen wir erstmal atmen. Durchatmen. Uns reorientieren auf unseren Stühlen. Fühlen uns doch ein wenig. Deplatziert. Irgendwie. Wollen wir doch alle wieder. Eins sein. Auf der Bühne sein?
Wir tauchen ein in eine Diskussion um die Frage nach dem Mördergen, welche die 68‘er um Langhans sehr bewegte. Ob es möglich ist, die Gewalt in uns zu überwinden. Dafür müssen wir uns mit uns selbst beschäftigen. Daher haben wir diese Auszeiten gesucht. Nur mit uns selbst. So Langhans. Um diese Seite in uns zu finden. „Um einen neuen Menschen in uns zu entdecken“, so Langhans. Finden wir sie? Und wie ist die Gewalt in die 68‘er-Bewegung gekommen? Fragt er.

Jessica Miriam Zinn findet das befremdlich. Mördergen. Gewalt und solche Verbrechen, die auf gar keinen Fall zu verharmlosen sind, finden überall auf der Welt statt. Und vielleicht ist es jedem von uns möglich, eine andere Haltung zu finden. Gewaltfreiheit. In uns? „Wir müssen die Augen offen halten“, so Zinn.

Dora García

Zuschauerin und die Schamgrenze
© Daniela Rieß

Eine Diskussion über die Strömungen der 1968‘er, ihrem Verhältnis zum Nationalsozialismus, über Radikalität und Gewalt und wie wir uns davor bewahren können. Und mitten in Scharloths Erläuterungen unterbricht der Moderator. Es sei nun Zeit. Wir merken, ja, da war gerade eine Art Gong. Nun geht es um Nacktheit. Unser Verhältnis dazu. Dass sie nackt auftraten, damals 68. Dass vor allem Vertrauen in das Publikum dazu gehört. Für diesen Akt. Und schon wird die Blonde in der Reihe vor mir heraus gefischt. Eine englischsprachige junge Frau. Ob sie alles verstanden hätte. Ob sie wüsste, dass es hier um Nacktheit geht. Yes. Und ihr Name ist Gloria. Gloria auf der Bühne. Gloria, die gebeten wird, so viele Kleidungsstücke auszuziehen, wie es ihr Schamgefühl und ihre Sozialisation zulassen. Alles in englischer Sprache, natürlich! Atem angehalten. Sie legt die Schuhe ab. Den Gürtel. Zögert kurz. Die Hose. Und endet dabei. Applaus.

Dora García

Jessica Miriam Zinn, Rainer Langhans, Joachim Scharloth
© Daniela Rieß

Teilen statt besitzen
Jessica Miriam Zinn, die den Moderator fragt, warum er sich denn nicht ausziehe. Und er dieser impliziten Aufforderung folgt. Es Gloria gleicht tut. Bis es ihm unwohl wird. Ja, mit Kleidung habe er sich sicherer gefühlt.
Und um Sicherheit geht es auch, in der Diskussion um Datensammlung und Freiheit im Internet. Die Freiheit zu teilen, statt zu besitzen. Vielleicht die Vision der Zukunft, die die Generation heute mit den 68‘ern verbindet. Aber um „Klau mich“, also etwas zu stehlen, gehe es gerade nicht. Das Internet ist ein breiter, freier Raum und es sei, so Zinn, vor Kriminalisierung bei der Nutzung von Informationen und Daten im Netz zu warnen. Wir kennen diese Diskussion, irgendwie.

Und enden wieder mit Hair. Mit einem Tanz auf der Bühne. Ohne die vierte Wand. Miteinander. Hand in Hand. Taumeln wortgefüllt und visuell angereichert auf die Straße. Und wundern uns. Ein wenig. Sehnen uns. Zurück auf diese Bühne, tanzend zu Hair.

Dora Garcà

Tanz zu „Hair“
© Daniela Rieß

Den gesamten Dialog zur Show gibt es zum Nachlesen unter http://www.dieklaumichshow.org/transcriptions/46.pdf oder als Video auf www.dieklaumichshow.org

www.dieklaumichshow.org
http://theater-chaosium.de/

Text & Fotos: Daniela Rieß

Time – the thing that seems perfect

ZDF aspekte: „The Refusal of Time“ – William Kentridge

von Peter Schiering:
Der Südafrikaner William Kentridge, berühmt für seine Arbeiten über Kolonialismus und Apartheid, gibt Einblicke in die documenta-Probenarbeit für eine phänomenale Multimediaoper zum Thema Zeit.
Kentridge, der ein begnadeter Zeichner ist, thematisiert oft Kolonialismus und Apartheid. Seine Projekte werden immer aufwändiger. Neben Theaterarbeit integriert er Tanz, Musik und Installationen.

Der Zeit entkommen
In Kassel zeigt er eine atemberaubende Videoinstallation, die sich mit dem Thema Zeit beschäftigt und dem Versuch, ihr zu entkommen. „The Refusal of Time“.
Ein Komponist, zahlreiche Musiker, Sänger, Tänzer und Peter Galison, Harvard-Professor für Wissenschaftsgeschichte und Physik, haben an der Multimediaoper mitgewirkt. aspekte war bei den Proben in Johannesburg und trifft Kentridge jetzt in Kassel wieder. Ob der Meister mit dem Ergebnis zufrieden ist?

(mb)

Heute im TV: „Die dOCUMENTA (13) – Zusammenbruch und Wiederaufbau“

Die Dokumentation wird heute auf Arte um 22.00 Uhr ausgestrahlt. Worum geht es?

Die documenta 13 hat kein Thema. Auch kein Konzept, sie ist ein Geisteszustand – losgelöst aus Raum und Zeit“, sagt Carolyn Christov-Bakargiev. Filmautorin Natascha Pflaumbaum blickte 100 Tage vor Eröffnung der weltweit größten Ausstellung zeitgenössischer Kunst hinter die Kulissen. Dafür reiste sie u.a. zu bedeutenden Künstlern nach New York, London und Mexiko. Sie versucht in ihrer Dokumentation, zahlreiche Fragen rund um die dOCUMENTA (13) zu beantworten, die durch Interview-Sequenzen mit der künstlerischen Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev untermauert werden.

(lb)

Nachtrag:
Das Video ist noch eine Woche lang auf arte.tv zu sehen, der nächste Ausstrahlungstermin ist am 2. Juli um 11:55.

ARD „ttt-extra“ über die dOCUMENTA (13) ihr Konzept und Politik

„Diese documenta ist so international, so allumfassend, so umfangreich wie nie eine andere zuvor!“
Nicht nur Kunst, auch Naturwissenschaft, Geisteswissenschaftler und Philosophie sind mit ihren Disziplinen vertreten und kontemplieren mit der Kunst. Eine „politische, ökologische und feministische documenta! Noch nie waren so viele weibliche, noch nie so viele unbekannte Künstler auf einer documenta. (…) Insgesamt eine internationale, spektakuläre Ausstellung.“
Ein Ereignis, eine Reise! Wert.

http://www.ardmediathek.de/das-erste/ttt-titel-thesen-temperamente/ttt-extra-documenta?documentId=10802716

Dieter Moor in einer Drehpause vor dem Friedericianum ©dOCUMENTIERT

TV-Tipp: „ttt-extra“ zur dOCUMENTA (13)

Am Sonntag, 10.06.2012, strahlt die ARD um 23.oo Uhr eine Sendung zur Weltkunstausstellung aus.

Der „titel, thesen, temperamente“ (ttt)-Moderator Dieter Moor möchte am kommenden Sonntagabend in seiner 45-minütigen Extrasendung „Ist das Kunst oder was?“ der Frage nachgehen, wie politisch die dOCUMENTA (13) dieses Jahr werden wird. Dazu hat er sich Künstler wie Anna Boghigui-an, Claire Pentecost und Jimmie Durham eingeladen, um mit ihnen über die Weltkunstausstellung zu diskutieren. Außerdem ergründet Moor den Kasseler Kunst-Dschungel und führt die Zuschauer durch die dOCUMENTA-Stadt.

ttt-extra: dOCUMENTA

(lb)

Aspekte-Sondersendung zur dOCUMENTA (13)

Viel Natur, ein großer Schrotthaufen und Pauline,die Hündin: so leitete die Moderatorin Katty Salié die letzte Aspekte-Sondersendung am 08.06.12 zur dOCUMENTA (13) ein. Hierbei wird dem Zuschauer ein kleiner Rundumschlag über die Geschichte der Documenta in Kassel, die verschiedenen Künstler und die Bedeutung von Hunden für die Ausstellung geboten.

Die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischer Kunst im Blick