Das Ende ist in Sicht…

In wenigen Tagen geht die größte Ausstellung für zeitgenössische Kunst zu Ende. Bereits jetzt befassen sich viele Medien mit der Zeit danach oder bieten einen kleinen Rückblick auf die Highlights der 13. Documenta in Kassel. dOCUMENTIERT hat hier eine Auswahl der aktuellsten Artikel zusammengestellt.

Die Welt online: Auf Streit folgt Lob und wieder Streit – Ein Rückblick auf die positiven und negativen Stimmen zur Documenta 13 und dem Geschehen drumherum

Der Westen online: Warum sich ein Besuch der Documenta 13 auch auf den letzten Drücker noch lohnt – Thomas Richter zeigt, wie man in möglichst wenig Zeit noch möglichst viel von der Documenta erleben kann

Süddeutsche online: Ende der Documenta 13 – Und dazu Urmusik aus der Geierhöhle – Die Highlights der Documenta 13

Focus online: documenta-Hund soll wieder normales Leben führen – Was passiert mit den zwei Hunden des Kunstwerks von Pierre Huyghe?

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„Lieber die moderne Kunst“ oder: Documenta für Anfänger

Wart ihr bei der Kunst oder einfach nur so weg? Mit diesem Gedanken durch die Stadt geschlendert, habe ich eine kleine Gruppe auf dem Friedrichsplatz angesprochen. Heraus kam ein kurzes Gruppeninterview, dass teils tief in die Kunstseele der drei blicken lässt und teils zum schmunzeln anregt.
„Lieber modern und die Sinne betörend“, so fassen drei Mitte-Zwanziger aus Freiburg ihren Kunst- und Kulturtripp zur dOCUMENTA zusammen. „Ohne jegliche Erwartung“ seien sie gestartet, aber schon mit „Vorabrecherche und Freundeskreisverhör“. Heraus kam ein d(13)-Schlachtplan, der sie durch den Auepark führte, im Hugenottenhaus das Gruseln und Staunen lehrte, im Friedricianum leicht irritierte und in der Documenta-Halle gut unterhielt.
Die zwei Herren der Freiburg-Troika – Simon (26) und Jonathan (25) – studieren in Kassel, der eine seit einem, der andere seit zwei Jahren. Beide fühlen sich zwar langsam angekommen in Nordhessen, trotzdem überwiegt noch ein „süddeutsch geprägtes Exil-Gefühl“. Mit Kunst haben die beiden genauso viel am Hut wie ihr Besuch,  Maria (25), Physiotherapeutin. „Aber wenn jetzt schon einmal Besuch hier ist, dann nutzen wir die Gunst der Stunde und schauen es uns auch an“, so der männlich-logische Sachverstand. Auf „documentiert“ haben sie sich informiert, außerdem bei der HNA und Freunden. „Die Highlights waren schnell gebündelt, die Begeisterung im Nachhinein nicht immer ganz nachvollziehbar“, geben sie 20:30 beim Feierabendbier auf dem Friedrichsplatz erschöpft zum Besten.
Was die kleine Gruppe schnell resümieren kann, ist die geschlossene Vorliebe für medial unterstützte Kunst. Und so verwundert auch die Top 3 der Troika nicht. Auf Platz 1 setzen sie einstimmig das Hugenottenhaus mit dem Dunkelraum, in dem Gesungen und Getanzt wird. „Faszinierend zu beobachten, wie man anfangs nichts sieht und wenige Minuten später den Durchblick hat“, loben sie die Künstler aus Chicago. Platz 2 vergeben sie an den Klanggarten im Auepark, wo vor allem die Mimik der älteren Besucher „wirklich fasziniert und mit der Geräuschkulisse mitgeht“. Platz 3 in der Gunst der Gruppe geht an Nalini Malani, eine Künstlerin aus Indien, die in der Documenta-Halle ausstellt.
Was die drei im Nachhinein ärgert, ist der verpasste Besuch des Video-Walk im Hauptbahnhof: „Den hätten wir lieber noch mitgenommen als das Friedricianum“. Trotzdem sind sie rückblickend zufrieden, teils von der Kunst „angefixt“, teils noch nicht „gesetzt genug für Vitrinen-Kunst“.
Aber auch die Erkenntnis, „nicht gesetzt“ genug zu sein, kann ja durchaus als Gewinn verbucht werden. Und einen letzten, unbedingten Tipp wollen sie zum Abschied noch an die documentiert-Leser weitergeben: „Zum Chillout nach dem Kunstmarathon oder für das Radler zwischendurch, unbedingt die kleine Bar links hinterm Hauptbahnhof besuchen“!

„Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten?“

Wer schon einmal in der Neuen Galerie vorbeigeschaut hat, dem ist sicherlich auch der große Raum mit den schwarzen Sofas und den verschiedenen Liedtexten an den Wänden aufgefallen.

Dieser Raum beinhaltet eine Klanginstallation von Susan Hiller und trägt den Titel eines bekannten deutschen Liedes, welches gegen politische Unterdrückung und für die Gedankenfreiheit steht: „Die Gedanken sind frei“.

Susan Hiller, die in den USA 1940 geboren wurde und 30 Jahre später ihre Karriere in der Kunst in London begann, nutzte 100 volkstümliche Lieder und möchte das „gesellschaftshistorische Bewusstsein“ bei den Besuchern ihrer Installation wecken. Hiller selbst sagt, dass „die Lieder evokativ für die oft unausgedrückten Ansichten und Erfahrungen vieler Menschen, vom Bauernkrieg bis zu den jüngsten Revolutionen in Tunesien, Ägypten und Libyen […]“ stehen.

Das Publikum kann sich die Lieder anhören und/ oder einfach nur im Raum stehen und die vielen Liedtexte an den Wänden bewundern und auf sich wirken lassen. Susan Hiller möchte vor allem die verschiedenen Reaktionen der Menschen beobachten, die ihre Installation hervorruft und „all die Positionen, die sie anbietet, erleben.“

Jede/r die/ der während der dOCUMENTA (13) in der Neuen Galerie ist, sollte die Arbeit dieser Künstlerin ansehen beziehungsweise anhören, denn die beeindruckende Sammlung der Lieder und die Atmosphäre im Raum lädt dazu ein, in sich zu gehen und sich Gedanken über die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft zu machen. Zudem ist jede/r BesucherIn Teil einer Relationskette, die dadurch entsteht, dass immer andere Lieder in beliebiger Reihenfolge gewählt werden können: „Jedes Lied, das jemand auswählt, um es selbst zu hören und andere es hören zu lassen, hat das Potenzial, unerwartete Echos wachzurufen.“

Als Quelle diente: Das Begleitbuch/ The Guidebook, S. 152

Text: Katharina Scholz
Fotos: Constanze Wölm

Ist dies der Anfang vom Ende?

Moon Kyungwon & JEON Joonho

EL FIN DEL MUNDO – ein Film aus dem Projekt NEWS FROM NOWHERE (2012)

 

Zwei Stellwände mit zwei unterschiedlichen Filmprojektionen zeigen bei MOON Kyungwon & JEON Joonho im Keller der documenta-Halle eine „Retrospektive aus der Zukunft“. Auf der rechten Filmleinwand ist eine Frau in einer Science-Fiction-Szenerie zu sehen. Links ein Mann in einem fensterlosen Raum mit einem Hund.

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Die asiatische Frau scheint durch ihre besondere Umgebung zu einer speziellen Spezies von Menschen zu gehören. Die Welt in der sie lebt heißt TEMPUS – ein Ort, an dem Daten über die Menschheit gespeichert sind. Das daraus resultierende Wissen über die Menschen schreibt der „neuen“ Welt Regelungen vor, die die Frau einzuhalten hat. Der Betrachter erfährt durch englische und deutsche Untertitel, die aus der japanischen Gedankensprache der Frau übersetzt sind, dass sie den Platz, der wie das Innere eines Raumschiffs wirkt, nicht ohne ihren Schutzanzug zu verlassen hat. Weiterhin solle sie möglichst wenig Energie aufwenden, um überleben zu können. Eine Pille mit den nötigen Nährstoffen und ein Schutzcollier gewähren ihre sichere Existenz. Den Anweisungen folgend, geht sie unterschiedlichen Tätigkeiten nach. Sie verlässt ihren geschützten Raum und betritt ein Zimmer, das zuvor von Menschen aus der heutigen Zeit genutzt wurde. Sie scheint sehr erstaunt darüber zu sein und gleichzeitig vorsichtig.

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In der nächsten Szene untersucht sie bereits ausgetrocknete Pflanzen, bis ihr eine Lichterkette, die für einen Weihnachtsbaum bestimmt ist, auffällt. Schockiert und völlig unwissend über ihre Funktion, setzt sie sich diese auf ihr Haupt und fixiert den Betrachter.

Obwohl beide Filme verschiedene Situationen aufweisen und auf den ersten Blick keine visuelle Verbindung haben, kommunizieren sie miteinander. Während die Frau das Nutzen einer Lichterkette erforscht, integriert sie der Mann auf der linken Seite in ein Bauprojekt aus unterschiedlichen Materalien, zum Beispiel einer Perücke. Er bewegt sich in einem dunklen Raum, beleuchtet durch ein flackerndes Kaminfeuer. Die Wände sind mit Bildern und Zeitungsartikeln tapeziert. Er hat Bücher zur Verfügung, doch sein Gemüt verrät, dass ihm langweilig ist. Er beschäftigt sich mit Basteln. Die melancholische Atmosphäre wird durch ein lautstarkes Aufrütteln gestört, mit einem Erdbeben vergleichbar.

In beiden Filmen hörbar, symbolisiert die Erschütterung das Ende der Welt. Die zwei Protagonisten leben also in einer postapokalyptischen Zeit: Der Mann, der anscheinend zu den letzten Überlebenden zählt, vegetiert in einem Zimmer, zusammen mit seinem treuen Hund, in einer Welt, in der alles zerstört ist.Die Frau hingegen existiert in gesonderten Raumverhältnissen, die in der Zukunft liegen, und betreibt wissenschaftliche Forschung zur Erklärung der Menschheit, die vor ihrem Handlungszeitpunkt liegt.

 Das japanische Künstlerduo beabsichtigt laut documenta-Begleitbuch weder das Ausmalen einer zukünftigen Gesellschaft, noch die Darstellung einer utopischen oder dystopischen Gesellschaftsvision. Ziel sei es, die Wirklichkeiten und Werte unseres heutigen Lebens zu rezipieren.

Dabei stellt sich für uns als Betrachter die Frage: Was ist die Apokalypse für uns? Oder noch präziser: Welche Werte und Errungenschaften sind uns so wichtig, dass der Mensch daran zerbricht, wenn sie nicht mehr existieren? Und: Wie kommt das Ende der Welt zustande?

Auch wenn die Filme keine illusionistischen Vorgaben beabsichtigen, zeigen sie trotzdem durch die Handlungen der Frau und des Mannes zwei verschiedene Umgangsarten mit der Thematik. Die Frau nutzt ihre technologischen Möglichkeiten zur Erforschung und Erklärung der Vergangenheit, um das Wissen durch Rationalität effizient in ihrer „neuen“ Welt umsetzen zu können. Ihre rationale Denkweise hängt mit der Bedingung ihrer Existenz zusammen, nämlich keine unnötige Energie zu verschwenden, und zwar auch insofern, dass sie keine Emotionen zulassen darf, denn Tränen kosten emotionale Energie. Ganz im Gegenteil zum Mann: Er besitzt einen Hund, für den er gefühlvolle Fürsorge aufbringen muss. Er hat im Gegensatz zu ihr keine Möglichkeit nach draußen zu gehen und sich weiterzuentwickeln. Alles was ihm bleibt, ist der Bestand an Wissen durch seine Bücher. Er kann die Vergangenheit dadurch erlernen, aber irgendwann kommt er an einen Punkt, an dem er ausgelernt hat.

Da dieser Zustand der Endgültigkeit in der Welt und im menschlichen Denken keinen Platz findet, müssen herrschende Theorien in der Forschung immer wieder aufs Neue kritisiert und untersucht werden, um intelligente und effiziente Lösungen für Probleme zu finden (beispielsweise in der Umwelt).

Ist die Apokalypse für uns also eine neue Denkweise, die uns aus unseren Ideologien entreißt und uns dazu zwingt, eine neue und bewusste Lebensweise zu erschaffen? Ist unsere bisherige Lebensart falsch und muss sie von Grund auf in ihren Werten noch einmal überdacht werden? Um diesen Gedanken aufzunehmen, müssen wir uns auch fragen, was wir als „normal“ wahrnehmen. Dabei geraten autodestruktive Aktionen von Menschen in den Blickpunkt, beispielsweise der Bau von Atombomben. Was auf der einen Seite gut für die nationale Macht ist, ist auf der anderen Seite eine erschreckende Vernichtung seiner selbst. Dieser Stichpunkt ist nicht weit hergeholt, wenn man bedenkt, dass die Projektkünstler aus Japan stammen und einen eigenen Realitätsbezug dazu aufbringen.

Schließlich verlässt der Betrachter das filmische Kunstwerk mit einem Unbewusstsein: Die fiktive Geschichte lässt ihn über seine Taten von heute nachdenken unter Belichtung der Folgen derer von Morgen. Der Mensch weiß was er tut, aber er weiß nicht, wohin es ihn führt. Er wird sozusagen in ein Trauma geschleust, das in der Zukunft auf ihn wartet. Seine Aufgabe ist es, dieses zu verhindern – mit allen ihm zustehenden Mitteln. Denn er könnte die Möglichkeit haben.

Christina Hooge

‚Schonungslose Satire‘ im Kulturbahnhof?

Wie die meisten LeserInnen sicher schon wissen, hat dOCUMENTIERT. vor einiger Zeit an einer dTOUR am Hauptbahnhof teilgenommen. Es gab schon einige Bilder zu sehen und jetzt folgt endlich mal wieder ein Artikel.
Um genauer zu sein, ein Artikel zu Kudzanai Chiurai, dessen Kunst im Südflügel des Bahnhofs zu bewundern ist.

Betritt man den Raum, in dem die Kunst von Chiurai zu sehen ist, sieht man zuerst eine Installation am Boden. Es ist ein Werk aus Olivenholz und Bronze, wie man dem Hinweisschild an der Wand entnehmen kann. Es sieht aus wie ein Mensch, der in einem Baum liegt und von fünf Messern an verschiedenen Stellen zerstochen wird. Die Installation ist beeindruckend, denn jede(r) BesucherIn fragt sich unwillkürlich, welche Intention dahinter steckt. Dem Begleitbuch auf Seite 336 kann man entnehmen, dass Chiurai in Simbabwe nach der Unabhängigkeit des Landes geboren wurde. Dadurch, dass er dem Präsidenten des Landes mit seiner Kunst mit „schonungsloser Satire“ begegnete, als diesem und der restlichen Regierung „ethnische Gewalt, Vetternwirtschaft und Korruption“ vorgeworfen werden, lebt Kudzanai Chiurai derzeit im Exil in Johannesburg.
Es ist also durchaus denkbar, dass sich auch seine Kunst auf der dOCUMENTA (13) mit den Auseinandersetzungen in seinem Heimatland beschäftigt und Chiurai so auf die Probleme in Simbabwe aufmerksam machen möchte, oder vielleicht alles Erlebte verarbeitet.

An der Wand hinter der Installation hängt ein Gemälde, auf dem Löwinnen zu sehen sind und eine nackte Frau, die jedoch nur einen Totenschädel als Kopf hat. Die Leinwand wurde mit verschiedenen Materialien bearbeitet und fällt durch die starken Farben auf, die darauf zu sehen sind.


Geht man weiter in den Raum hinein stehen in der Mitte einige Sitzgelegenheiten, von denen man einerseits auf zwei an der Wand befestigte Bildschirme blickt und andererseits auf ein Bild auf Fotopapier. Einer der beiden Bildschirme zeigt die Kunst an den Wänden, sodass man alle Werke Chiurais noch einmal in Ruhe Revue passieren lassen kann: Also eine Kunst in bewegten Bildern. Der andere Bildschirm zeigt eine Videoinstallation.
Das Bild auf Fotopapier auf der anderen Seite beeindruckt durch seine Lebendigkeit. Es sind mehrere Menschen zu sehen, die an einem Tisch oder davor am Boden sitzen und auf den ersten Blick scheint es eine amüsante Situation darzustellen. Schaut man jedoch die einzelnen Personen genauer an, erkennt man, dass es viel tiefgründiger ist, als es zunächst scheint. Auch die eher dunklen Farben vermitteln schnell eine andere Stimmung.
Des Weiteren befinden sich vier große Leinwände, die mit Kohle gemalte, düstere Motive zeigen, an der letzten Wand. Diese Blickfänger faszinieren sofort. Durch das Hintergrundwissen über die politische Situation Simbabwes, betrachtet man die Werke von Chiurai durch einen zweiten, viel kritischeren Blickwinkel.

Wie die Kunst Chiurais auf Sie wirkt, können Sie im Südflügel des Kulturbahnhofes selbst herausfinden.

Text: Katharina Scholz
Fotos: Katharina Scholz/ Denise Hoffmann

Time – the thing that seems perfect

ZDF aspekte: „The Refusal of Time“ – William Kentridge

von Peter Schiering:
Der Südafrikaner William Kentridge, berühmt für seine Arbeiten über Kolonialismus und Apartheid, gibt Einblicke in die documenta-Probenarbeit für eine phänomenale Multimediaoper zum Thema Zeit.
Kentridge, der ein begnadeter Zeichner ist, thematisiert oft Kolonialismus und Apartheid. Seine Projekte werden immer aufwändiger. Neben Theaterarbeit integriert er Tanz, Musik und Installationen.

Der Zeit entkommen
In Kassel zeigt er eine atemberaubende Videoinstallation, die sich mit dem Thema Zeit beschäftigt und dem Versuch, ihr zu entkommen. „The Refusal of Time“.
Ein Komponist, zahlreiche Musiker, Sänger, Tänzer und Peter Galison, Harvard-Professor für Wissenschaftsgeschichte und Physik, haben an der Multimediaoper mitgewirkt. aspekte war bei den Proben in Johannesburg und trifft Kentridge jetzt in Kassel wieder. Ob der Meister mit dem Ergebnis zufrieden ist?

(mb)

Impressionen und die Frage nach der Tänzerin in rot

Tänzerin

Diese Galerie enthält 23 Fotos.

Bei den verschiedenen Schauplätzen auf der dOCUMENTA trifft man auf viele sehenswerte Ausstellungsstücke. In der Galerie befindet sich eine Auswahl meiner persönlichen Favoriten. Nach längerer Recherche habe ich immer noch keinen Künstler zur Tänzerin in rot gefunden. Nichts weist darauf … Weiterlesen