„Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.“

Errki Kurenniemi

Das Zitat des deutschen Schriftstellers Berhold Auerbach beschreibt am besten das Phänomen, das entsteht, wenn vier fremde Menschen um das „Gruppensexophon“ stehen. Sie finden eine Ebene, auf der sie eine Einheit bilden und sich wortlos verstehen können. Die Rede ist von dem experimentellen Musikapparat DIMI-S des künstlerischen Wissenschaftlers Erkki Kurenniemi. Er funktioniert so, dass er vier Personen mittels Berührung der Elektroden miteinander verbindet und durch daraus entstehende elektrische Impulse einen Synthesizer in Bewegung setzt. Das menschliche Nervensystem bringt aufgrund seiner Funktion somit Töne und Melodien zum erklingen.

Die dOCUMENTA-Besucher sind fasziniert von diesem musischen Gerät. Zunächst sind sie überrascht und dann voller Enthusiasmus. Euphorisch berühren sie die Elektroden und experimentieren mit elektronischer Musik. Die auch genannte Liebesmaschine bringt auf diese Weise Menschen zum Lachen, zur Freude und zum Interagieren. Ein geniales Kommunikationsmittel, das die universale Sprache von Musik und Mensch hervorbringt.

 (Quelle: Begleitbuch dOCUMENTA)

 Christina Hooge

Wie die Zeit vergeht…

Der Sommer neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu, so auch die dOCUMENTA (13) in Kassel. 100 Tage bescherte die Weltkunstausstellung Kassel Internationalität, Kultur und vor allem Aufmerksamkeit.

Wie die Zeit vergeht, zeigt uns die dOCUMENTA: Für Einige verfliegt sie zu schnell, für Andere geht sie gar nicht um. Die Ausstellung findet an sehr vielen Standorten in Nordhessen statt. Für Besucher, die im Besitz einer Tageskarte sind, könnte dies eine Misere sein. Denn es ist unmöglich, alle Museen, Plätze, Kinos und andere Einrichtungen an nur einem Tag zu besichtigen. Es ist vielleicht auch gar nicht wichtig, alles zu sehen. Vielmehr geht es darum, sich seine Zeit so einzuteilen, dass man seine eigene Tour kreiert, in der alles enthalten ist, was man persönlich als sehenswert empfindet. Leider spielt auch in diesem Fall die Zeit eine wichtige Rolle. Aufgrund der sehr hohen Besucherzahl der dOCUMENTA, sind die Wartezeiten vor Ort extrem lange. Um die Installation „The Refusal of Time“ von William Kentridge zu besichtigen, warten die Besucher bis zu zwei Stunden auf die Gewährung des Einlasses.

Dass die Zeit Spuren hinterlässt, zeigt Yan Leis Installation in der dOCUMENTA Halle: Wie bereits in einem Artikel auf documentiert. beschrieben, werden seine Medienbilder nach und nach mit eintöniger Farbe übermalt, um so die Vergänglichkeit und das Voranschreiten der Zeit zu demonstrieren. Hier hatte man eben nicht alle Zeit der Welt, um sich die Bilder auf Leinwand anzuschauen.

Im Falle des Projektes von Theaster Gates im Hugenottenhaus ist es der umgekehrte Fall: Je mehr die Zeit vergeht, umso mehr entsteht im zuvor stillgelegten Haus. Die Projektteilnehmer aus Chicago erledigten mit der Zeit immer mehr von ihren Aufgaben.

Hugenottenhaus dOCUMENTA

Hugenottenhaus dOCUMENTA

Die dOCUMENTA erlaubt in vieler Hinsicht den Bewussten Umgang und die Nutzung der Zeit: Man wird mit Vergangenheit und Zukunft konfrontiert. Die Aufgabe des Besuchers ist es, das Vermittelte in seine Gegenwart einzuordnen und zu entscheiden, inwiefern die Zeit in welcher Rolle in sein Leben tritt.

Sicher ist jedoch, dass die Weltkunstausstellung der Stadt Kassel eine tolle und abwechslungsreiche Zeit geboten hat, in der viele Kunstinteressierte aus aller Welt aufeinander trafen und den Geist der dOCUMENTA belebten. Ein Ergebnis, auf das der Gründer der ersten Ausstellung Arnold Bode stolz gewesen wäre: Ein kulturelles Ereignis, das für 100 Tage die Welt bündelt, unter den für uns heute selbstverständlichen Prämissen der Toleranz, der Offenheit und des Respekts.

Christina Hooge

Das Ende ist in Sicht…

In wenigen Tagen geht die größte Ausstellung für zeitgenössische Kunst zu Ende. Bereits jetzt befassen sich viele Medien mit der Zeit danach oder bieten einen kleinen Rückblick auf die Highlights der 13. Documenta in Kassel. dOCUMENTIERT hat hier eine Auswahl der aktuellsten Artikel zusammengestellt.

Die Welt online: Auf Streit folgt Lob und wieder Streit – Ein Rückblick auf die positiven und negativen Stimmen zur Documenta 13 und dem Geschehen drumherum

Der Westen online: Warum sich ein Besuch der Documenta 13 auch auf den letzten Drücker noch lohnt – Thomas Richter zeigt, wie man in möglichst wenig Zeit noch möglichst viel von der Documenta erleben kann

Süddeutsche online: Ende der Documenta 13 – Und dazu Urmusik aus der Geierhöhle – Die Highlights der Documenta 13

Focus online: documenta-Hund soll wieder normales Leben führen – Was passiert mit den zwei Hunden des Kunstwerks von Pierre Huyghe?

„Lieber die moderne Kunst“ oder: Documenta für Anfänger

Wart ihr bei der Kunst oder einfach nur so weg? Mit diesem Gedanken durch die Stadt geschlendert, habe ich eine kleine Gruppe auf dem Friedrichsplatz angesprochen. Heraus kam ein kurzes Gruppeninterview, dass teils tief in die Kunstseele der drei blicken lässt und teils zum schmunzeln anregt.
„Lieber modern und die Sinne betörend“, so fassen drei Mitte-Zwanziger aus Freiburg ihren Kunst- und Kulturtripp zur dOCUMENTA zusammen. „Ohne jegliche Erwartung“ seien sie gestartet, aber schon mit „Vorabrecherche und Freundeskreisverhör“. Heraus kam ein d(13)-Schlachtplan, der sie durch den Auepark führte, im Hugenottenhaus das Gruseln und Staunen lehrte, im Friedricianum leicht irritierte und in der Documenta-Halle gut unterhielt.
Die zwei Herren der Freiburg-Troika – Simon (26) und Jonathan (25) – studieren in Kassel, der eine seit einem, der andere seit zwei Jahren. Beide fühlen sich zwar langsam angekommen in Nordhessen, trotzdem überwiegt noch ein „süddeutsch geprägtes Exil-Gefühl“. Mit Kunst haben die beiden genauso viel am Hut wie ihr Besuch,  Maria (25), Physiotherapeutin. „Aber wenn jetzt schon einmal Besuch hier ist, dann nutzen wir die Gunst der Stunde und schauen es uns auch an“, so der männlich-logische Sachverstand. Auf „documentiert“ haben sie sich informiert, außerdem bei der HNA und Freunden. „Die Highlights waren schnell gebündelt, die Begeisterung im Nachhinein nicht immer ganz nachvollziehbar“, geben sie 20:30 beim Feierabendbier auf dem Friedrichsplatz erschöpft zum Besten.
Was die kleine Gruppe schnell resümieren kann, ist die geschlossene Vorliebe für medial unterstützte Kunst. Und so verwundert auch die Top 3 der Troika nicht. Auf Platz 1 setzen sie einstimmig das Hugenottenhaus mit dem Dunkelraum, in dem Gesungen und Getanzt wird. „Faszinierend zu beobachten, wie man anfangs nichts sieht und wenige Minuten später den Durchblick hat“, loben sie die Künstler aus Chicago. Platz 2 vergeben sie an den Klanggarten im Auepark, wo vor allem die Mimik der älteren Besucher „wirklich fasziniert und mit der Geräuschkulisse mitgeht“. Platz 3 in der Gunst der Gruppe geht an Nalini Malani, eine Künstlerin aus Indien, die in der Documenta-Halle ausstellt.
Was die drei im Nachhinein ärgert, ist der verpasste Besuch des Video-Walk im Hauptbahnhof: „Den hätten wir lieber noch mitgenommen als das Friedricianum“. Trotzdem sind sie rückblickend zufrieden, teils von der Kunst „angefixt“, teils noch nicht „gesetzt genug für Vitrinen-Kunst“.
Aber auch die Erkenntnis, „nicht gesetzt“ genug zu sein, kann ja durchaus als Gewinn verbucht werden. Und einen letzten, unbedingten Tipp wollen sie zum Abschied noch an die documentiert-Leser weitergeben: „Zum Chillout nach dem Kunstmarathon oder für das Radler zwischendurch, unbedingt die kleine Bar links hinterm Hauptbahnhof besuchen“!

Nachgefragt!

Wie kommt die dOCUMENTA (13) bei den Zuschauern an? Was gefällt, was nicht? dOCUMENTIERT. hat am 01.07.2012 die Lehramtsexaminantin Sandra T. aus Göttingen zu ihren Eindrücken befragt!

Livia: Sandra, danke, dass du dir Zeit nimmst, mir ein paar Fragen zu beantworten. Bist du heute das erste Mal auf der dOCUMENTA (13)? Sandra: Ja, ich bin heute das erste Mal hier und finde es bisher recht interessant. Ich habe mir gleich heute Morgen um 10.00 Uhr die Tageskarte gekauft, um möglichst viel sehen zu können. Es ist bis jetzt ein harter Tag mit Fußschmerzen, aber es macht Spaß. (lacht)

Sandra T.
© Livia Blum

Livia: Wie gefällt es dir bis jetzt? Sandra: Also im Großen und Ganzen gefällt es mir super. Die einen Sachen mehr, die anderen weniger.

Livia: Und welches Kunstwerk gefällt dir besonders gut? Sandra: Die „Monumentalskulpturen“ von Adriàn Villar Rojas an den Weinbergen finde ich ganz interessant.

Livia: Warum gerade diese Skulpturen? Sandra: Das Werk fasziniert mich, weil Rojas Skulpturen entworfen hat, die den Zeitgeist der Geschichte wiedergeben, obwohl sie so zerbrechlich aussehen. Damit meine ich, dass vieles, wie auch Geschichte, zerbrechen und in Vergessenheit geraten kann, wenn man nicht für Erinnerung sorgt.

Livia: Was hast du bis jetzt schon alles gesehen? Sandra: Also ich war heute schon in der documenta-Halle, im Hugenottenhaus und eben war ich am Weinberg. Heute werde ich mich wohl nur noch auf die geschlossenen Räume beschränken, denn im Auepark ist ja vieles kostenlos zugänglich. Die Werke dort werde ich an anderen Tagen erkunden. Gleich möchte ich mir die Kunst im Fridericianum noch mal anschauen.

Livia: Im Fridericianum kannst auf jeden Fall Unterschiedliches sehen. Gibt es denn ein Werk über das du unbedingt mehr erfahren möchtest? Sandra: Auf jeden Fall möchte ich gerne wissen, warum Yan Lei seine Bilder überlackiert. Ich habe mir ja sein Kunstwerk „Limited Art Projekt“ vorhin in der documenta-Halle angesehen und fand den Raum voller Bilder beeindruckend. Ich vermute, dass er damit zeigen möchte, dass Kunst vergänglich ist, was eigentlich schon der Werktitel besagt. Aber ich bin der Meinung, da muss noch mehr dahinter stecken.

Livia: Hast du sonst noch spannende Entdeckungen gemacht? Sandra: Ich muss sagen, ich finde die Ausstellung von Thomas Bayrle in der documenta-Halle wirklich sehenswert. Dieser riesige Raum, den er mit seinen Werken – den lauten, dröhnenden Maschinen – ausfüllt, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Und mir fällt auf, dass die Menschen während der Ausstellungszeit kommunikativer sind als sonst. Man kommt mit ihnen leichter ins Gespräch.

Livia: Was interessiert dich besonders an der dOCUMENTA (13)? Sandra: Ich bin am meisten an der Geschichte der documenta interessiert. Aber auch der Hintergrund, wie die Werke entstanden sind und was den Künstler dazu bewegt hat, genau dieses Werk zu schaffen, finde ich sehr spannend.

Livia: Wie würdest du dein Verhältnis zur Kunst beschreiben? Sandra: Ich habe kein wirkliches Kunstverständnis. Ich bin eher dem verfallen, was schön oder sinnvoll ist. Kunst muss mir in erster Linie gefallen. Ich mag schon sehr gerne die zeitgenössische Kunst, sie sagt mir am meisten zu.

Livia: Letzte Frage. Würdest du anderen Menschen empfehlen, die dOCUMENTA (13) zu besuchen? Sandra: Auf jeden Fall. Wer Kunst und Entwicklung mag und gerne viele Menschen um sich hat, ist hier absolut richtig. Man hört andauernd andere Sprachen und sieht Menschen verschiedener Nationalitäten, das ist schon ein bisschen wie Urlaub.

Livia: Danke für das Gespräch. Ich wünsche dir noch einen spannenden und interessanten Tag auf der dOCUMENTA (13)!

(lb)

Erste Eindrücke von der dOCUMENTA (13)

Beim Rundgang durch Kassel fällt auf: Geheimnisse, viele Fragen, kaum Antworten.

Die dOCUMENTA (13)-Künstler hüten ihre Kunstwerke wie teure Schätze, das haben wir in den letzten Wochen bereits gemerkt. Die meisten Kunstwerke sind unter weißen Kunststoffplanen verhüllt, sodass der neugierige Besucher nur Vermutungen über die darunter verborgenen Werke anstellen kann. Steht man vor der weißen Plane, möchte man doch zu gern einen raschen Blick über den Zaun wagen, weil die Neugierde nahezu unerträglich ist, oder? Aber man tut es natürlich nicht.

Assoziationen und viele Vermutungen….

Bild

© Livia Blum

Mich persönlich erinnern diese Verpackungen sehr an den bulgarischen Verhüllungskünstler Christo Wladimirow Jawaschew (* 1935), kurz Christo genannt. Einigen müsste dieser außergewöhnliche Künstler, der beispielsweise im Jahre 1995 mit weißem, feuerfestem Kunststoffgewebe den Reichstag komplett verpackte, bekannt sein. Man kann eigentlich sagen, dass er alles verhüllt hat, was es gab: 11 Inseln in Miami Beach, Fußwege in Kansas City, den „laufenden Zaun“ in Kalifornien und vieles mehr. Anders als bei der dOCUMENTA (13) waren für ihn die Verhüllungen selbst Kunst, die dOCUMENTA-Künstler schützen jedoch ihre Kunstwerke lediglich durch weiße Stoffbahnen vor den interessierten Besuchern. Auf dem unteren Foto sieht man auf dem Kasseler Theaterplatz ein verhülltes Objekt. Was sich wohl hinter der Stoffbahn verbirgt? Man wird es am 09. Juni 2012 erfahren. Dagegen sieht man im Hintergrund die St. Elisabeth-Kirche mit der Turmskulptur des deutschen Bildhauers Stephan Balkenhol (* 1957), ein bereits präsentes Kunstwerk.

Geht man in die Karlsaue, so entdeckt man an vielen Ecken Objekte, die zur dOCUMENTA (13) gehören oder gehören könnten. So wirkt beispielsweise ein schlichter Bagger schon „verdächtig“ und man fragt sich, welches Projekt hier von einem Künstler in Auftrag gegeben wurde. Es könnte sich natürlich auch um ganz normale Bauarbeiten in der Aue handeln. Was entsteht hier also? Weiterhin findet man überall im Auepark verteilteingezäunte Holzhütten oder Metallhäuschen.

© Livia Blum

© Livia Blum

Oft wundert man sich auch über verschiedene Objekte, wie z. B. über dieses Holzpodest mit hölzernem Kasten. Was soll hier entstehen? Oder befindet sich in dem Kasten bereits das Kunstwerk? Und immer wieder fällt mir mehr und mehr auf, dass die dOCUMENTA (13) mit Geheimnissen spielt, die die Zuschauer zu gern schon jetzt gelüftet hätten.

© Livia Blum

Asterix und Obelix in Kassel?

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dieser blätterlose Baum mit einem riesige Stein in seiner Krone, erinnert mich tatsächlich an Asterix und Obelix. In der Comicserie gibt es viele Szenen, in denen der kräftige Obelix einen schweren Hinkelstein auf seinem breiten Rücken trägt. Seltsamerweise musste ich, als ich dieses Werk bewunderte, sofort daran denken. Es handelt sich hierbei um die Kunst des Italieners Giuseppe Penone (* 1947), dessen Kunstwerk „Idee di pietra“ schon seit dem 21. Juni 2010 die Karlsaue ziert.

© Livia Blum

Was hat das Kunstwerk für eine Bedeutung?

Natürlich liegt für mich auch der Gedanke an den deutschen Aktionskünstler Joseph Beuys (1921-1986) nicht fern. Da ich mich über einen längeren Zeitraum mit seinem im Jahr 1982 entstandenen Landschaftskunstwerk „7000 Eichen“ beschäftigte, musste ich beim Betrachten sofort daran denken. Die Materialien, die damals schon Beuys verwendete, nämlich die Verbindung zwischen Baum und Stein, wurden auch hier aufgegriffen. Anders als bei Beuys, der einen Stein neben eine Eiche setzte, befindet sich hier der Stein in der Baumkrone. Um welchen Baum handelt es sich hier eigentlich, ist er überhaupt echt? Ich bin der Meinung, der Baum sieht nicht wirklich lebendig aus. Im Gegenteil, er macht auf mich eher einen leblosen Eindruck, da er keine Blätter hat. Wenn ich genau hinsehe, ist er auch nicht im Boden verwurzelt. Was möchte uns der Künstler mit seinem Werk sagen? Beuys` Kunstwerk lässt sich hinsichtlich ökologischer und gesellschaftskritischer Intentionen deuten. Er wollte den Menschen durch sein Projekt wieder einen Zugang zur Natur schaffen. Umso mehr interessiert es mich natürlich, was diese Baum-Stein-Kombination bedeutet und wie der Künstler selbst sein Werk deutet. Oder lässt er den Betrachtern den Freiraum, das Werk eigenständig zu deuten?

Bild

© Livia Blum

Erst beim genaueren Hinsehen ist mir noch aufgefallen, dass aus der Erde am Fuße des Stammes ein kleines Bäumchen wächst. Auch dieses Werk gibt wie viele weitere Rätsel auf. Ich bin gespannt, was uns die dOCUMENTA (13)-Stadtführer über den Sinn der Kunstwerke berichten.

(lb)